Heilige des Karmelordens

Teresa von Jesus aus Avila (1515-1582)
gab durch ihre Reform im 16. Jahrhundert dem Karmel die entscheidende Prägung.
"Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist,
dass wir IHN ein Leben lang suchen."

Johannes vom Kreuz (1542-1591)
mit dem Teresa von Avila den männlichen Zweig gründete, bereicherte durch seine mystische Theologie die Spiritualität des gesamten Karmelordens.
"Wenn der Mensch GOTT sucht,
viel mehr noch sucht GOTT den Menschen."

Thérèse von Lisieux (1873-1897)
lehrte den "kleinen" Weg, der damals wie heute vielen Menschen eine geistliche Hilfe ist.
"Mein Weg zu GOTT ist Liebe, Hingabe und Vertrauen."

Die jüdische Philosophin Edith Stein
(1891-1942) fand den endgültigen Weg vom Atheismus zum Zentrum des katholischen Glaubens durch die Lektüre der "Vida" der Hl. Teresa von Avila.
1933 trat sie in den Kölner Karmel ein und lebte dort als Schwester Teresa Benedicta vom Kreuz. Sie opferte ihr Leben in Auschwitz.
"Wer die Wahrheit sucht, der sucht GOTT, ob es ihm klar ist oder nicht."

